Archiv des Autor: Linda Torres

Dirty Talk & Sexting · Was hat es damit auf sich?

Erotisches Foto, Frau im Slip

Die Luft knistert und man kann die Erregung und das sexuelle Verlangen förmlich spüren. Viele Menschen verbinden aber sexuellen Talk schnell mit den erotischen Diensten am Telefon, doch er schafft vor allem auch einen besonderen Reiz beim direkten Liebesspiel, insbesondere wenn man sich bestimmter Sprüche bedienen kann, von denen der Sexpartner genau weiß, welche erotische Stimmung das auslösen kann. Das sorgt dafür, dass das gemeinsame Liebesspiel besonders heiß und lang wird.

Sexuelle Fantasien können ausgeschmückt werden

Viele Menschen haben kühne sexuelle Vorstellungen, Träume und Ideen, doch sie trauen sich nur sehr selten diese auch wirklich deutlich zu verbalisieren. Wenn das Liebesspiel aber bereits läuft und man sich seinen Trieben hingibt, dann wird man mutiger und traut sich seine sexuelle Ideen genauer zu benennen.
Um den anderen nicht zu erschrecken, sondern vielmehr zu erreichen, dass auch er oder sie sich auf die sexuellen Gespräche freut und es zu einem heißen und erotischen Moment führt. Gerade, wenn man die innersten sexuellen Wünsche mit anrüchigen Worten deutlich darstellt und der andere genau spürt, wie hoch das sexuelle Verlangen ist, dann kann es ein ganz außergewöhnliches Liebesspiel werden, das viele Wünsche erfüllen kann.

Worauf sollte geachtet werden bei erotischen Gesprächen?

Wenn der obszöne Dirty Talk ein besonders anregendes Liebesspiel nach sich ziehen soll, dann sollte man bereits dabei eine knisternde körperliche Nähe herstellen. Die erotischen Wörter und Sätze sollten dem Liebespartner ins Ohr gehaucht werden, sodass er den Atem und die Nähe an seinem Ohr spürt. Dabei darf auch mit den Lippen, der Zunge oder auch der Nasenspitze mit dem Ohrläppchen gespielt werden, sodass bereits das sexuelle Verlangen auf den Partner ins unermessliche steigt.
Es sollten beim Partner Bilder im Kopf entstehen, sodass man die sexuellen Handlungen, die man vornehmen möchte, genau beschreiben sollte, damit man sich die gemeinsame sexuelle Spielart genau vorstellen kann. Dabei sollte man seine Beschreibungen so detailreich wie möglich gestalten.
Je nachdem, welche Vorlieben der Partner hat, sollte man die Worte sehr direkt und auch versaut wählen, oder doch lieber romantisch und spielerisch ausgeschmückt. Es ist wichtig, den Partner zu sexuellen Handlungen zu animieren und Aufforderungen erotische Handlungen vorzunehmen direkt auszusprechen.
Man sollte beim erotischen Talk auch deutlich machen, was der Partner für sexuelle Reize aussendet oder welche gemeinsamen sexuellen Erlebnisse man bereits hatte. Zeigen sie dem Partner deutlich, was er für eine Bedeutung hat.
Es ist bei den erotischen Gesprächen besonders wichtig, dass man die Grenzen des anderen kennt, denn sonst wird es schnell sehr abturnend und kann ins absolute Gegenteil umschlagen. Beide Partner sollten ein Faible für einen erotischen Wortwechsel haben, denn manche Menschen haben auch im Bett eine große Scharm, wenn sexuelle Dinge oder Praktiken direkt benannt und angesprochen werden.
Man sollte unbedingt darauf achten, dass man beim Sextalk nicht beleidigend wird, denn dann kann die Lust sehr schnell in einen Frust umschlagen, der eine Sexbremse werden kann.
Man muss sich darüber bewusst sein, dass eine gewisse Etikette beim erotischen Gespräch sehr wichtig ist.

Junge Hunde – das Problem mit der Stubenreinheit

Ein Welpe zieht ein! Damit beginnt eine unglaublich aufregende und spannende Zeit. Denn junge Hunde sind unglaublich tapsig, süß und verspielt. Wer allerdings davon ausgeht, dass er seinem Welpen erst einmal eine gewisse „Schonfrist“ gewähren muss, bevor er mit der Erziehung beginnt, der sitzt leider einem Irrtum auf.
Gerade bis zur 20ten Lebenswoche – der sogenannten Prägephase – lernt ein junger Hund am meisten und am schnellsten.
Deswegen ist es am besten, mit der Erziehung des Welpen frühzeitig zu beginnen. Auch was das Thema Stubenreinheit betrifft.
Dabei ist Ruhe und Konsequenz die Grundvoraussetzung. Einen Welpen zu bestrafen ist absolutes Tabu.

Wie bekomme ich meinen Welpen stubenrein?

Kein Hund beschmutzt freiwillig sein Körbchen, den Autositz, den Kofferraum oder den Schoß seines Besitzers. Hunde sind nämlich in diesem Punkt, ähnlich wie Katzen, extrem reinliche Tiere.
Bei Welpen liegt das Problem daran, dass ihre Blase untrainiert, und das Verdauungssystem noch nicht komplett „fertig“ ist. Deswegen müssen sie öfter raus als erwachsene Hunde. Die gute Nachricht ist allerdings: Stubenreinheit kann man trainieren. Ebenso die Intervalle in denen ein Hund raus muss.
Dazu gehört allerdings eine gehörige Portion Beobachtungsgabe. Wird der Welpe unruhig und fängt an zu schnuppern, sollte man sich seinen jungen Hund schnappen und schleunigst nach draußen gehen. Sind alle Geschäfte erledigt, sollte nicht an Lob gespart werden.
Man sollte dem Welpen, zumindest anfangs, auch nicht erlauben sich frei im Haus beziehungsweise in der Wohnung zu bewegen.
Dann gibt es noch die sogenannten „gefährlichen Zeitpunkte“. Diese sind: Morgens nach dem Aufstehen, nach dem Fressen und bei bzw. nach dem Spielen. Auch Aufregung schlägt einem jungen Hund ganz schnell auf die Blase.
Nachts wird der Welpe meist mit Winseln und Kratzen auf sich aufmerksam machen, wenn er mal muss. Dann muss man allerdings schnell handeln, denn das „Zeitfenster“ ist relativ klein.

Als Faustformel kann man sich merken: Ein Hund unter 3 Monaten muss etwa alle 1,5 bis 2 Stunden raus, zwischen dem dritten und vierten Monat etwa alle drei Stunden und ab dem fünften bis zum sechsten Monat etwa alle vier Stunden. Das kann allerdings von Hund zu Hund schwanken.

Hundeurin entfernen

Bei aller Aufmerksamkeit und allem Training kann es trotzdem durchaus mal vorkommen, dass der Hund in die Wohnung macht. Missgeschicke passieren nun einmal.
Bestrafen ist hier allerdings absolut tabu. Einfach den Welpen nehmen und nach draußen tragen. Löst er sich dort nochmal, gleich überschwänglich loben.
Die gute Nachricht: Hundeurin entfernen ist relativ einfach. Ist das Malheur noch frisch, einfach ein paar alte Zeitungen darauf legen. Diese ziehen die Feuchtigkeit schnell auf – auch aus Teppichen. Anschließend mit klarem Wasser abwischen.
Gegen den Geruch hilft übrigens ein ganz einfaches Hausmittel: Backpulver. Dieses auf dem feuchten Fleck verteilen und warten bis es getrocknet ist (am besten über Nacht einziehen lassen). Danach einfach absaugen.
Ist der Urinfleck etwas älter, kann ein Enzymreiniger Abhilfe gegen den unangenehmen Geruch schaffen.

League of Legends Anfängertipps

Jeder, der beginnt League of Legends zu spielen, wird schnell mit dem Ausdruck „Lear to play, noob OMG“ beschmissen, denn jeder Anfang ist schwer und man wird gerade bei diesem Strategie-Spiel nicht von Beginn an die Nase vorne haben und direkt alles beherrschen. Es gehört viel Übung aber auch ein wenig Wissen dazu. Man kann sich demnach ein bisschen vorbereiten, ehe man das erste richtige Spiel startet. Vorab schon mal die Infos, dass man keine League of Legends Riot Points kaufen muss, um das Spiel zu spielen oder gut zu werden. Man kann diese Points lediglich kaufen, wenn man sich bestimmte Spieler oder Welten freischalten will. Playstation Network Guthaben kann man hier aufladen!

Der Einstieg ist das wohl beliebteste MOBA Spiel League of Legends ist nicht einfach und die Community wird es einen spüren lassen, wenn man nicht gut ist. 27 Millionen Spieler, die sehr ehrgeizig sind, beschäftigen sich fast täglich mit diesem Spiel und sind gegenüber Neulingen nicht immer ganz so nett. Wer nicht weiß, was er tut, wird von seinem Team beschimpft und viele lassen sich davon schnell unterkriegen. Das versaut dann auch die Freude am Spiel, was jedoch niemals passieren sollte. Zuerst einmal sollte man sich demnach ein Tutorial anschauen, damit man die Grundlagen des Spieles versteht und besser gerüstet ist. Vasallen töten bringt Gold und Erfahrung und Türme des Gegners zerstören ist auch unablässig. Zuletzt geht es aber darum den Nexus zu zerstören, denn erst dann ist das Spiel gewonnen und alle sind zufrieden.

Ab diesem Punkt helfen nur noch LoL Guide und viel Übung sowie lernen von anderen Spielern weiter. So simpel das Spiel auch auf den ersten Blick erscheinen mag, es ist sehr komplex und je nach Champion muss man sich immer wieder andere Taktiken überlegen und sich weiterentwickeln. Es gibt einige grundlegende Tipps, die man sich zu Herzen nehmen kann im 5 vs 5 Modus, den man zu Beginn immer spielen wird. Ein guter LoL Spieler sollte die Kluft kennen. Sie besteht nämlich aus zwei Basen, die sich gegenüberliegen und diese sind durch Lanes miteinander verbunden.

Dazwischen gibt es ein Waldgebiet – den Jungle – und auf den Lanes laufen immer wieder Vasallen entlang und werden ganz automatisch und computergesteuert gegen einen ankämpfen, damit man den Nexus nicht so einfach zerstören kann. Im Jungle gibt es außerdem Monster, die man bekämpfen muss. Diese nennen sich Creeps. Wie man sieht, gibt es einiges an Wissen aufzubauen, ehe man antritt und genau das sollte man auch tun, um nicht gleich wieder vergrault zu werden.

Richtig Umsteigen auf E-Zigaretten

Beim Rauchen zieht der Qualm in die Kleidung und sorgt für unangenehme Gerüche, außerdem ist die Verwendung in vielen Gebäuden und Plätzen nicht mehr erlaubt. Zudem lauern viele Gefahren für die eigene Gesundheit. Wenn dennoch nicht darauf verzichtet werden soll, bietet die E-Zigarette eine praktische Alternative. Bei der Verwendung entsteht kein Rauch sondern Dampf, aufgrund der technischen Gegebenheiten. Der Markt bietet mittlerweile ein großes Sortiment an Modellen, da ist es nicht so einfach etwas Passendes zu finden. Für Einsteiger gibt es sogenannte Starter Sets, welche sich zum Ausprobieren sehr gute eignen. Für kleines Geld gibt es neben der eigentlichen elektronischen Zigarette auch eine passende Anleitung.

Worauf gilt es zu achten?

Besonders Neueinsteiger müssen sich am Anfang an die Umstellung erst mal gewöhnen, denn bei der elektronischen Zigarette wird nicht geraucht, sondern gedampft. Dabei ist es wichtig gleichmäßig einen Zug zu nehmen, um den Geschmack richtig genießen zu können. Dazu den Dampf langsam einatmen und nicht einfach nur hektisch dran ziehen. Bei diesen Modellen wird das vorhandene Nikotin deutlich langsamer abgegeben. Um sich daran besser gewöhnen zu können, kann ein Set mit einem höheren Nikotingehalt den Anfang erleichtern. Wenn das „dampfen“ im Laufe der Zeit besser funktioniert, sollte ein Modell mit einem niedrigeren Gehalt an Nikotin gewählt werden.

Kompatibles Set

Bei der Anschaffung von einem E-Zigaretten Set muss unbedingt auf eine Kompatibilität geachtet werden, damit ist gewährleistet, dass die „Hardware“ auch zueinander passt. Die einzelnen Bestandteile sind allerdings nicht für einen langjährigen Gebrauch ausgelegt, daher kann es durchaus lohnenswert sein, sich für den Anfang gleich zwei Sets zu besorgen, welche miteinander kompatibel sind. Gängige Modelle auf dem Markt sind dazu so ausgelegt, dass andere Personen davon nicht gestört und belästigt werden.

Konsum am Anfang nicht übertreiben

Gerade am Anfang sollte der E-Konsum nicht übertrieben werden, denn das Nikotin entfaltet sich langsamer als bei herkömmlichen Zigaretten. Besonders zu Beginn besteht die große Gefahr zu viel am Gerät einzuziehen. Dies kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, wie zum Beispiel Übelkeit, Schwindel oder auch Kopfschmerzen. Treten diese Symptome auf, auf jeden Fall eine länger Pause einlegen oder das Gerät erst mal zur Seite legen. Der eigene Körper muss sich auf eine veränderte Nikotinaufnahme gewöhnen und dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Übung schafft Vertrauen

Bei E-Zigaretten wird deutlich sanfter gezogen als bei herkömmlichen, daher sollte der richtige Umgang etwas geübt werden. Zudem hat jedes Modell ein paar Eigenarten, die erst mit der Zeit erkannt werden. Am Anfang ist es somit möglich, dass es mit dem Dampfen nicht gleich perfekt klappt. Was den Geschmack angeht, gibt es unterschiedliche Merkmale, die im Laufe der Zeit herausgefunden werden müssen, was am besten zu einem passt. Ein Umstieg zu einer anderen Marke, stellt dabei kein großes Problem dar.

KINDERLEICHTE PRALINEN- ZUSAMMEN MIT DEN KIDS PRALINEN HERSTELLEN

Kinder lieben Süßes. Kinder wollen beschäftigt sein und helfen gerne einmal in der Küche mit, besonders wenn es um die Herstellung von leckeren Pralinen geht.
Stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Nachwuchs, kleine, feine Leckereien her, die Ihre Kleinen dann stolz als Dessert beim Familienessen, oder nett verpackt, als Geschenk, präsentieren können.
Pralinen selber machen ist kinderleicht.
Ihre Kinder sind bestimmt Feuer und Flamme wenn es um das Mithelfen beim Zubereiten solcher Köstlichkeiten geht.
Erklären Sie den Kindern welche Zutaten Sie brauchen werden und planen Sie gemeinsam mit ihnen wie Sie genau vorgehen werden und wie Ihr Kind die Pralinen verzieren kann. 
Lassen Sie Ihr Kind dabei aber niemals unbeaufsichtigt.

Hier ein  Grundrezept für einfache Pralinen:

Zutaten: 
200g Löffelbiskuit
350g Milchschokolade 
100g weiche Butter
100g Puderzucker
Pralinenförmchen

Zum Verzieren: 
bunte Zuckerraspeln
Puderzucker oder Schokoraspeln

Das Löffelbiskuit zerkleinern (am besten in eine kleine Plastikfrühstückstüte geben und mit dem Nudelholz zerdrücken).
Die Schokolade schmelzen und mit den zerbröselten Biskuit in eine Schüssel geben. Butter und Puderzucker hinzufügen und gut verkneten. Für 20 Minuten in den Eiskasten stellen.
Die Kinder haben danach die Aufgabe mit einem Löffel eine kleine Menge Teig zu nehmen und mit sauberen Händen kleine Kugeln zu formen und diese dann in einem Teller mit bunten Zuckerraspeln oder in Puderzucker zu wälzen.
Danach in Pralinenförmchen aufbewahren oder als süßes Geschenk verpacken.
Damit haben die Kleinen ein selbstgemachtes, nettes Geschenk, das für viele Anlässe Freude bei den Beschenkten bringen kann.
Auf die selbe Art kann man auch mit weißer Schokolade köstliche Pralinen selbst machen.
Ihre Kids werden diese besonders süße Variante lieben.
Eine gesunde Variante davon wäre dunkle Schokolade mit einem mindestens 80% Kakaoanteil zu verwenden.

Animieren Sie Ihr Kind dazu, selbst kreativ zu sein.
Wenn Sie kandierte Früchte, Pistazien oder Nüsse zuhause haben, könnten Sie vorschlagen, etwas größere Pralinenkugeln zu formen und damit den Pralinen ein Gesicht zu zaubern.
Auch mit Gummibärchen oder Smarties lassen sich selbstgemachte Pralinen phantasievoll dekorieren.

Hier noch ein weiteres Rezept für einfache Pralinen, die man ohne viel Aufwand mit Kindern herstellen kann :

Zutaten: 
85g Butter
85g Puderzucker
1 Esslöffel Kakao
Schokoladenraspeln

Die Butter schaumig schlagen und mit dem Puderzucker vermischen. Den Kakao und die Schokoraspeln beifügen.
Die Mischung sollte dann um fest zu werden, für eine halbe Stunde in den Kühlschrank gestellt werden.
Danach kann Ihr Kind aus der Masse kleine Kugeln formen.
Nun gibt es unzählige Möglichkeiten aus den geformten Kugeln kleine Kunstwerke zu zaubern:

Kleine Schneekugeln: Die Pralinen in Puderzucker, welchen man in eine kleine flache Schüssel gibt, wälzen.

Süße, kleine Igel : Kugeln etwas flach drücken und mit kleinen Mandelstiften bestücken.

Schmetterlinge: Masse in Schmetterlingsform bringen und mit wenig Koksraspeln bestreuen.

Bunte Pralinen: Zum Überziehen der Kugeln Fondant oder Kuvertüre in verschiedenen Geschmacksrichtungen verwenden. 
Aufbewahrt werden die kleinen Köstlichkeiten am besten in kleinen Förmchen aus Papier in einer Dose.

Lieber Porsche oder Lamborghini?

Ganz egal, ob man einen Lamborghini oder einen anderen Sportwagen mieten möchte, man sollte sich erst mal mit den verschiedenen Automodellen auseinandersetzen. Viele mieten erst mal einen Wagen an, weil ihnen dies die Kaufentscheidung erleichtern soll. Sportwagen kosten super viel Geld und deshalb ist es wichitg, dass man sich ganz genau überlegt, was für ein Modell man wirklich haben möchte. Hier können Sie einen Lamborghini mieten.

Der Porsche ist eines der beliebtesten Automodelle und auch hiervon gibt es eine große Auswahl. Die hochwertige Marke ist überall anerkannt und sollte auch jedem ein Begriff sein. Das beste und bekannteste Modell ist dabei der 911er. Es gibt ihn schon seit dem Jahr 1963 und er wurde schon von vielen Liebhabern besitzt und anerkannt, da er nur gute Eigenschaften mit sich bringt. Der Porsche 911 wurde ganz früher als 901 angeboten und war der Nachfolger vom 356. Damals war es eine riesengroße Innovation und schon 1964 bekam das Modell dann den Namen 911.

Hierbei handelt es sich eigentlich um einen klassischen Sportwagen, der zwei Sitze hat und hinten mit zwei Notsitzen ausgestattet wurde. Der Wagen wurde mit Heckantrieb angetrieben und mit einem 6 Zylinder Boxermotor ausgestattet. Zu der damaligen Zeit war dies eine richtige Innovation und jeder wollte den Porsche besitzen. Die besondere Fahrweise überzeugte dann auch die letzten Pessimisten noch. Über die Jahre entwickelte sich dieses Auto dann immer mehr und mehr bis dann der 911er auf den Markt gebracht wurde. Dies ist eines der berühmtesten Modelle. Das G-Modell kam dann von 79 bis 1989 auf den Markt. Dieses Modell hatte zum ersten Mal einen Stoßfänger und demnach konnte man auch einen kleinen Aufprall unbeschadet überstehen.

Dank der großen Stoßstange hob sich der 911er extrem von allen anderen Wagen der damaligen Zeit ab und war demnach eine echte Innovation. Auch heute gibt es den 911er Porsche noch und ist beliebter denn je. Es gibt ihn in verschiedenen Varianten und demnach ist für jeden Liebhaber etwas Passendes dabei. Der 911er Carrera ist dabei eines der beliebtesten Modelle und kommt in gerade einmal 4,8 Sekunden von 0 auf 100 und bringt eine Leistung von 350 PS mit sich. Wenn man sich für die Sportversion entscheidet, kann man sogar mit 400 PS rechnen. Das sportliche Fahrgefühlt wird jeden überzeugen und das Fahren macht einfach Spaß. Mit dem Carrera und den Coupé kann man einen ganz besonderen Fahrspaß genießen, weil man das Ganze unter freiem Himmel machen kann.

Die verschiedenen Verfahren um Immobilien zu bewerten

Bekanntlich steigen die Immobilienpreise in Deutschland. Doch was ist das Haus oder die Wohnung wirklich noch wert? Viele Verkäufe und Käufer fragen sich das. Doch mit welchen Verfahren bewerten Profis eigentlich Immobilien? Sie benutzen 3 Verfahren, die jetzt weiter erklärt werden.

Das Vergleichswertverfahren
Der Name lässt es schon ahnen: Bei diesem Verfahren wird die Immobilie vergleichen. Verglichen wird sie dabei mit bereits erzielten Kaufpreisen für Immobilien die ähnlich sind. Die Zahlen hierfür hat der Gutachterausschuss der Gemeinde.

Bei dieser Art der Immobilienbewertung nimmt der Immobilienbewerter die Durchschnittswerte pro Quadratmeter und passt diese mit Zuschlägen bzw. Abschlägen an das jeweilige Objekt an. Dadurch entsteht ein möglichst individueller Preis. Einen Zuschlag kann beispielsweise eine Modernisierung bringen, einen Abschlag kann es durch eine sehr große Eigentümerschaft geben.

Bei einem Gutatchen sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, worauf der Sachverständige bei den Zu -und Abschlägen achtet. Dies kann später bei der Preisverhandlung helfen.

Das Ertragswertverfahren
Ein weiteres Immobilienbewertung Verfahren ist das sogenannte Ertragswertverfahren. Angewendet wird diese Methode für vermietete oder verpachtete Immobilien. Hierbei werden die Miete oder Pacht als eine Art Zinsen gesehen, die dann hochgerechnet wird bis zu dem Zeitüunkt, an dem die Wohnung oder das Haus aufgrund einer Abnutzung wertlos werden. Dabei geht es darum herauszufinden, wie viel Kapital heute benötigt wird, um solche Zinsen in Zukunft zu bekommen. Dies ist der Ertragswert des Gebäudes.

Nachdem wir „Bewirtschaftungskosten“ bereinigt werden, wird berücksichtigt, dass eine vermietete Wohnung laufend Geld kostet. Möglicherweise steht sie auch eine Zeitlang leer und generiert dadurch keine Einnahmen. Die Restnutzungsdauer und der „Liegenschaftszinssatz“ werden bei der Hochrechnung eingerechnet, letzteres ist ein Wert, der normalerweise von den Gutachterausschüssen der Gemeinden berechnet wird. Dieser Wert soll den örtlichen Immobilienmarkt widerspiegeln. Je höher dieser Wert ist, desto geringer ist der Verkaufswert der Immobilie in dieser Gemeinde. Der Wert des Bodens wird hierbei übrigens gesondert berechnet und dann addiert. Grund ist, dass Boden seinen Wert üblicherweise beibehält.

Entscheident ist bei dieser Art der Immobilienbewertung die angesetzte Miete oder Pacht. Bereits geringe Veränderungen können sich auf den errechneten Immobilienwert erheblich auswirken. Der Wert sollte nicht zu optimistisch angelegt werden.

Das Sachwertverfahren
Der Bodenwert und Wert der Bauten werden hier genauso wie beim Ertragswertverfahren getrennt ermittelt. Auch wird zwischen Gebäude selbst und Außenanlagen unterschieden. Bei diesem Verfahren wird die Frage gestellt: Wie viel würde es heute kosten, dasselbe Gebäude herzustellen?

Es muss dabei eine Marktanpassung vorgenommen werden, um die Lage beim jeweiligen Immobilienmarkt und der regionalen Baupreisverhältnisse einzupreisen. Bestenfalls haben die Gutachterausschlüsse der Gemeinden hierfür einen Sachwertfaktor. Sollte dies nicht der Fall sein, so muss der Immobilienbewerter diesen abschätzen.

Kosten
Doch wie viel kostet eine Immobilienbewertung letzten Endes? Seit 2009 sind die Immobilienbewertung Kosten für eine Immobiliengutachtung frei mit dem Hausgutachter verhandelbar. Je nach Auftrag variieren die genauen Kosten. Wichtige Rollen spielen hierbei der erwartete Wert, die Art der Immobilie und den Umfang des Auftrages des Bewertung.